Auf der
Jahresmitgliederversammlung des Paritätischen Baden-Württemberg am 19.07.2013
ist Timothy Apps in den Landesvorstand gewählt worden. Der Landesverband zählt mit über
800 Mitgliedsorganisationen zu den Größten in Deutschland. Als einer der sechs
anerkannten Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in Deutschland bezweckt
der Paritätische in Baden-Württemberg „Organisationen und Einrichtungen der
freien Wohlfahrtspflege unter Wahrung ihrer Selbständigkeit und Eigenart zur
Zusammenarbeit im Dienste sachkundiger und zeitgerechter Sozialarbeit zum Wohle
der Gesellschaft und des einzelnen Menschen zu verbinden.“ Darüber hinaus
„repräsentiert und fördert er seine Mitgliedsorganisationen in ihrer fachlichen
Zielsetzung und ihren rechtlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen
Belangen.“
22.07.2013
30.06.2013
Diesjährige GWK-Tage in Harxheim
Einmal im Jahr trifft sich die gesamt GWK zu einer
zweitägigen Klausur. Diese findet dieses Jahr am 11. und 12.07.2013 in Harxheim
(nähe Mainz) statt. Auf der Agenda stehen u.a. gegenseitige
Projektvorstellungen mit den daraus gewonnen Erfahrungen (best practices). Wir
freuen uns sehr, dass am zweiten Tag eine Reihe unserer GWK-Partner hinzukommen
werden!
23.06.2013
Peter Ludemann verstärkt das GWK-Team
Seit Mitte Juni 2013 verstärkt Peter Ludemann die GWK. Seine sehr
lesenswerte Masterarbeit, „Ethischer Individualismus und Mitarbeiterführung“, schrieb
Herr Ludemann am Lehrstuhl für Christliche Sozialethik und Gesellschaftspolitik
an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.
Herzlich Willkommen Herr Ludemann!
14.06.2013
Zum Eintrittstermin 1.10.2013 suchen wir eine Geschäftsführer/In
Zum Eintrittstermin 1.10.2013 sucht die GWK eine/n Geschäftsführer/In im Südwesten Deutschlands.
05.06.2013
Leasing oder Finanzierung?
Die Frage, ob bei Anlagen, Immobilien oder
Fahrzeugen eher Leasing oder eine Finanzierung sinnvoll und vor allem,
welche bilanziellen Aspekt dabei zu beachten sind, erläutert der sehr
lesenswerte Newsletter von Thomas Uppenbrink.
22.04.2013
Entwurf einer Verwaltungsvorschrift des MAS (Baden-Würrtemberg) für die Gewährung von Zuwendungen für Investitionen in Behinderteneinrichtungen
Die GWK hat den Entwurf einer Verwaltungsvorschrift vom 14.03.2013 des
Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren (MAS)
Baden-Württemberg für die Gewährung von Zuwendungen für Investitionen in
Behinderteneinrichtungen kommentiert.
Es bestehen deutliche Anpassungsnotwendigkeiten. In der vorliegende Form ist der Entwurf des Ministeriums mit z.T. erheblichen Nachteilen für die Träger verbunden.
Stellungnahme der GWK
Entwurf einer Verwaltungsvorschrift des MAS für die Gewährung von Zuwendungen für Investitionen in Behinderteneinrichtungen vom 14.03.2013
Weitere Anmerkungen:
Eine druckbare Version der Kommentierung finden Sie hier.
Es bestehen deutliche Anpassungsnotwendigkeiten. In der vorliegende Form ist der Entwurf des Ministeriums mit z.T. erheblichen Nachteilen für die Träger verbunden.
Stellungnahme der GWK
Entwurf einer Verwaltungsvorschrift des MAS für die Gewährung von Zuwendungen für Investitionen in Behinderteneinrichtungen vom 14.03.2013
1. Ziel und Zweck der Förderung
Die Förderung des Landes soll zur "Gestaltung einer zeitgemäßen, inklusiven, bedarfsgerechten, dezentralen und wohnortnahen Infrastruktur für Menschen mit Behinderung beitragen" (s. Einleitung).
Die anthroposophischen Dorfgemeinschaften erfüllen i.d.R. die beiden letzten Punkte nicht.
Sie sind weder dezentral noch wohnortnah, es sei denn man ist bereit, die Gemeinschaft selbst als Wohngemeinde anzusehen. Dies ist aber nicht aus dem Text zu erkennen und (bisher) wohl auch nicht so gemeint.
Hier bedarf es einer Klarstellung, sonst werden diese Einrichtungen nicht mehr gefördert, es
sei denn sie schaffen Dependancen in politischen naheliegenden Gemeinden und bauen
gleichzeitig Plätze in der Dorfgemeinschaft selbst ab (s. 1.3 letzter Absatz) oder sie erfüllen die sehr engen Bedingungen der Ziffer 6.3.3.
Auch die Größen- und die Verteilungsvorstellungen des Entwurfs können die Dorfgemeinschaften nicht erfüllen. (s. 1.3, 2. Absatz).
Weitere Anmerkungen:
- Punkt 1.1
- Eine Zuwendung „in Ausnahmefällen auch für Ersatzneubau“ ist kritisch zu sehen. Auch eine mögliche Wechselwirkung zum Landesheimgesetz (LHeimG) in Verbindung mit der Landesheimbauverordnung (LHeimBauVO) ist zu beachten.
- Punkt 1.3
- Die Vorgaben von 24 Plätzen, 500m-Umkreis und 12 Plätze je 1000 Einwohner ist speziell für anthroposophische Einrichtungen schwer einzuhalten. Eine Ausnahmeregelung wäre hier wichtig.
- Die Zusammenlegung von Wohn- und Beschäftigungsangeboten bzw. tagesstrukturierenden Angeboten ist problematisch, da diese Zusammenlegungen z.T. konzeptionell gewollt sind und auch Synergieeffekte (z.B. Betreuungspersonal) schaffen können.
- Die Vorgabe der Verlagerung von Plätzen im Rahmen von Neu- und Ersatzneubauten kann eine Platzzahlreduzierung für die gesamte Einrichtung zur Folge haben.
50 % der Mittel sollen für Neubauten verbraucht werden und je 25% für Renovierungen und "innovative, inklusive Vorhaben". Bei letzterem ist zu klären, was genau damit gemeint ist. Angesichts der Tatsache, dass kaum eine Behindertenwohneinrichtung die Vorgaben des LHeimG bzw. der HeimBauVO erfüllt, wäre ein höherer Anteil für Renovierungen wünschenswert. Dieser erscheint mit 25 % bei weitem zu gering zu sein, da hierunter fast alle Bauprojekte unserer Kunden fallen.
3. und 4. keine Anmerkungen
5. Zuwendungsvoraussetzungen
Auch hier wird deutlich, dass es anthroposophische Einrichtungen schwer haben werden,
Fördermittel zu bekommen.
Stichworte: Dezentralisierungskonzept, Übereinstimmung mit der örtlichen Sozial- und Teilhabeplanung, integriertes Beteiligungskonzept.
Fördermittel zu bekommen.
Stichworte: Dezentralisierungskonzept, Übereinstimmung mit der örtlichen Sozial- und Teilhabeplanung, integriertes Beteiligungskonzept.
6. zuwendungsfähige Ausgaben
- Punkt 6.1
- Die Erstausstattung wurde bei den zuwendungsfähigen Ausgaben ersatzlos gestrichen. Somit wird hier dem anfallenden Bedarf an Ausstattung keinerlei Bedeutung zugemessen.
- Punkt 6.2
- Bei den förderfähigen Flächen wurden keine Änderungen vorgenommen, sie sind angesichts der Forderungen des LHeimG bzw. der LHeimBauVO weiterhin als zu klein zu bewerten. Sie sind aus der alten Verwaltungsvorschrift übernommen und schon damals war nicht einzusehen, warum in einer Pflegeeinrichtung deutlich mehr Fläche (50-52qm) gefördert wurde.
- Punkt 6.3.1
- Bei der Förderung von Wohnheimplätzen i.H.v. 88.000 € pro Platz ist nicht klar, ob hier ein normaler Platz (40m²) oder ein Rollstuhlplatz (48m²) gemeint ist. Hier müssten zwei Höchstgrenzen angegeben sein, bzw. der Richtwert in € pro qm angegeben warden.
- Grundsätzlich lässt sich kein großer Unterschied der Kostenrichtwerte
- Der letzte Spiegelstrich, 2. Absatz, unter 6.3.1 ist falsch. Hier muss es 88.000 € pro Platz und nicht pro m² NGF heißen.
- Punk 6.3.3
- Der Ausschluss der Förderung von Ersatzneubauten scheint angesichts des zum Teil maroden Bestandes überdenkenswert.
- Dieser Punkt könnte grundsätzlich eine Öffnung für anthroposophische Einrichtungen darstellen. Fraglich ist, wie er im Verhältnis zu Punkt 1.3.2 steht.
7. Zuwendungsart, Finanzierungsart, Form und Höhe der Zuwendung
- Punkt 7.2
- Bei einigen Bereichen findet eine Kürzung der Zuschüsse um bis zu 10 % statt. Dies ist sehr kritisch zu sehen, da somit mehr in den IB fließt, was eine größere Abhängigkeit der Einrichtungen bzgl. ihrer Belegung bedeutet.
- In Wohneinrichtungen bei Renovierungen den Förderanteil auf 20 % zu senken, ist falsch. Hier stellt sich die Frage, ob sich das Ganze für den Träger noch lohnt. Er muss ein langwieriges und aufwändiges Förderverfahren durchlaufen und u. U. jahrelang auf den Baubeginn warten, wenn nämlich die Fördermittel nicht ausreichen, um alle förderfähigen Projekte zeitnah zu bedienen. Bei evtl. gleichzeitig galoppierenden Baupreisen und steigenden Zinsen kann das völlig unrentabel sein
- Punkt 7.4
- Die KG 500 wird zu den zuwendungsfähigen Nebenkosten hinzugenommen. Dies ist positiv, da sich somit die anerkannten Kosten der KG 700 erhöhen.
8. Sonstige Zuwendungsbestimmungen
- Punkt 8.1
- Es ist fraglich, warum hier „in der Regel“ neu hinzugekommen ist.
9. keine Anmerkungen
10. Zuständigkeit und Verfahren
- Punkt 10.1
- Stellungnahme der Herkunftslandkreise wird als unkritisch angesehen, da bisherige Praxisbeispiele zeigten, dass es hier keine große Resonanz der Landkreise gab.
11. keine Anmerkungen
Grundsätzliche Anmerkungen
- Die weiterhin fehlende Förderfähigkeit des Erwerbs von Grundstücken ist ebenfalls problematisch. Die Verwaltungsvorschrift geht offensichtlich immer noch davon aus, dass die Träger die Grundstücke von den Kommunen oder irgendwelchen Spendern kostenlos erhalten.
Dies ist ein Mythos aus grauer Vorzeit. Gerade wenn eine gemeindezentrale Versorgung gefordert wird, muss der Erwerb der Grundstücke gefördert werden, da sonst für die Behinderteneinrichtungen nur die erschwinglichen, unattraktiven Grundstücke an der Peripherie des Ortes bleiben. In Pflegesatzverhandlungen will der Kostenträger außerdem regelmäßig die Grundstücke nicht mit in die Investkostenberechnung aufnehmen, weil sie nicht förderfähig sind. Der schwammige Hinweis in der Einleitung "Investitionen sind daher nur insoweit, als sie nicht gefördert werden...“ reicht nicht aus, um diese Auseinandersetzung zu vermeiden. Es bedarf eines ausdrücklichen Hinweises, dass Grundstückskosten voll in die Vergütung einfließen dürfen. - Den durch das LHeimG bzw. die LHeimBauVO gestellten Anforderungen an Träger wird der vorgelegte Entwurf nicht gerecht, er wiederspricht diesen z.T. geradezu. Auf der einen Seite besteht aufgrund der Vorgaben durch LHeimG bzw. LHeimBauVO ein hoher Bedarf an Sanierungen und Ersatzneubauten, auf der anderen Seite stellt diese Verwaltungsvorschrift keine adäquaten Mittel zur Verfügung (25 % des Gesamtvolumens). Es ist darüber hinaus zu befürchten, dass die zur Verfügung gestellten Haushaltsmittel dem Antragsvolumen nicht gerecht werden.
Weiter erhöht eine Absenkung der Förderquote das finanzielle Risiko der Träger.
Aufgestellt durch die GWK, Freiburg den 04.04.2013
15.04.2013
Veröffentlichungen über die GWK
In der aktuellen Ausgabe, Ostern 2013, der Zeitschrift „Punkt
und Kreis“ beschäftigt sich Roland Seidl unter der Überschrift „Führungskraft
werden?“ mit der Frage, welche besonderen Herausforderungen das Management einer
sozialen Einrichtung mit sich bringt. Den lesenswerten Artikel finden Sie hier.
Für die Zeitschrift „Info3“, Ausgabe April 2013, porträtiert
Timothy Apps die Arbeit der GWK ausführlich. Hier können sie nachlesen.
15.01.2013
GWK-Newsletter Dezember 2012
07.12.2012
Theorie trifft Praxis: Der Personalentwicklungs-Tag an der Alanus Hochschule in Bonn
Im
Rahmen eines Personalentwicklungsprojektes der GWK, in Zusammenarbeit mit
einigen sozialwirtschaftlichen Einrichtungen, fand diesen November ein
Personalentwicklungs-Tag an der Alanus Hochschule in Alfter statt.
Ziel war es, einen Dialog zwischen Theorie der Studenten und Praxis der Einrichtungen entstehen zu lassen.
Besonders die Fragen der speziellen Herausforderungen an das Management einer sozialen Einrichtung, sowie potentielle Aufgabenfelder des Fachbereichs Wirtschaft in den Einrichtungen standen im Mittelpunkt.
Ziel war es, einen Dialog zwischen Theorie der Studenten und Praxis der Einrichtungen entstehen zu lassen.
Besonders die Fragen der speziellen Herausforderungen an das Management einer sozialen Einrichtung, sowie potentielle Aufgabenfelder des Fachbereichs Wirtschaft in den Einrichtungen standen im Mittelpunkt.
Nähere
Informationen zu diesem – für beide Seiten – gelungenen und positiven Event
finden Sie hier.
28.09.2012
Baubeginn "Haus Am Altersbach" gefeiert
Letzte Woche feierte die Lebens- und Arbeitsgemeinschaft Am Bruckwald den Baubeginn des "Hauses am Altersbach". Das Gebäude wird in einem Jahr fertiggestellt sein. Die GWK freut sich, im Rahmen der investiven Projektentwicklung dieses Vorhaben begleiten zu dürfen!
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| Aus dem Erztäler Wochenbericht vom 27.09.2012 |
16.09.2012
Elke Isele-Kölble Prokuristin der GWK
Mit der Eintragung in das Handelsregister vom 05.09.2012 wurde Frau Elke Isele-Kölble als Prokuristin der GWK mbH berufen.
19.08.2012
Alanus Hochschule
Die GWK ist dem "Alumin Verein Wirtschaft der Alanus Hochschule e.V." beigetreten. Dabei geht es in erster Linie um den Austausch mit den ehemaligen Studierenden, Professoren und Vertretern der anderen Partnerunternehmen. Das Anliegen des Vereins liegt u.a. in der Förderung der jungen Studentinnen und Studenten und der Aufrechterhaltung des Kontakts auch nach der Studienzeit.
09.08.2012
Stellenanzeige in "DIE ZEIT"
05.08.2012
Verstärkung in Freiburg
Das Sekretariat bei der GWK in Freiburg bekommt zu Mitte August Verstärkung. Herzlich Willkommen Frau Häusler! Ein kurzes Portrait finden Sie hier.
26.07.2012
Werkstätten:Tag 2012 in Freiburg
Alle vier Jahre findet der Werkstätten:Tag statt. In diesem Jahr, vom 26. bis 28.09.2012 in Freiburg im Breisgau. Die GWK wird, in diesem Zusammenhang, am 26.09. Kunden, Partner und Interessenten zu einer Abendveranstaltung einladen. Sollten Sie Interesse haben ebenfalls teilnehmen zu wollen, senden Sie uns bitte eine kurze Email an: freiburg@gwk-germany.com
Wir lassen Ihnen dann gerne eine Einladung zukommen.
Der Werkstätten:Tag ist der Bundeskongress der BAG:WfbM. Über 2.000 Werkstattverantwortliche, Fachkräfte, Werkstatträte und Experten nehmen an Vorträgen und Arbeitsgruppen teil. Das Motto der Tage lautet: "Maßarbeit für alle - Wandel. Chancen. Verantwortung".
Weitere Informationen zum Werkstätten:Tag finden sich hier.
Wir lassen Ihnen dann gerne eine Einladung zukommen.
Der Werkstätten:Tag ist der Bundeskongress der BAG:WfbM. Über 2.000 Werkstattverantwortliche, Fachkräfte, Werkstatträte und Experten nehmen an Vorträgen und Arbeitsgruppen teil. Das Motto der Tage lautet: "Maßarbeit für alle - Wandel. Chancen. Verantwortung".
Weitere Informationen zum Werkstätten:Tag finden sich hier.
22.07.2012
Infostand der GWK auf Mitgliederversammlung des Paritätischen
Die GWK war mit einem Informationsstand auf der Jahresmitgliederversammlung des Paritätischen Landesverbands Baden-Württemberg (DPWV) am 20.07.2012 in der Filderhalle Leinfelden-Echterdingen vertreten. Für die zahlreichen Gespräche möchten wir uns auf diesem Weg herzlich bedanken. Auch hat uns der Besuch von vielen Kunden sehr gefreut!
20.06.2012
GWK an Fachbuch beteiligt
Das von Rolf Kaestner, Steffen Koolmann und Thor Möller im Verlag GPM (Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.) herausgegebene Fachbuch "Projektmanagement im Not for Profit-Sektor" enthält einen Abschnitt, "Durchführung - Umsetzung", der sich mit Themen rund um Mittelabrufe, Mittelbedarfsplanungen, Mittelverwendungen und der Erstellung von Verwendungsnachweisen beschäftigt. Dieses Kapitel wurde von zwei Autoren aus der GWK geschrieben: Elke Kölble und Sebastian Bauer. Mehr Informationen zum Buch finden Sie hier.
30.04.2012
Teamerweiterung in Freiburg!
Wir freuen uns, mit Frau Sandra Kaupp ab Mai diesen Jahres eine neue Mitarbeiterin für das GWK-Team in Freiburg gewonnen zu haben! Ein kurzer Lebenslauf findet sich hier.
Wir heißen Sie herzlich Willkommen in der GWK!
27.04.2012
Stellenangebot Office Management m/w für Standort Freiburg
Für unseren Standort in Freiburg suchen wir zum nächstmöglichen Termin eine Person für das Office Management m/w (75% Stelle). Ausführliche Informationen zur Stelle finden sich hier.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
25.03.2012
Projektleiter (m/w) für Witten gesucht
Die GWK ist ein Beratungsunternehmen mit Standorten in Witten, Freiburg und Hannover.
Wir sind vorwiegend im Non-Profit-Bereich tätig und suchen zum nächstmöglichen Termin einen
für die aktive Mitarbeit innerhalb unserer Projekte am Standort Witten.
Ihre Aufgaben:
Mitarbeit in Projekten aus den Bereichen
- Geschäftsführung (Interimsmanagement)
- Erarbeitung von Machbarkeitsstudien und Wirtschaftlichkeitsanalysen
- Betriebswirtschaftliche Beratung
Wir suchen eine Person mit hoher Eigenmotivation, die Handlungsfreiheit und Entscheidungsautorität schätzt.
Sie können Ziele definieren und erreichen, ohne dabei Budgets aus den Augen zu verlieren.
Sie überzeugen gerne und haben Freude daran, Kontakte zu knüpfen.Wir erwarten betriebswirtschaftliche Kenntnisse und Erfahrungen in Einrichtungen der Sozialwirtschaft. Erfahrungen bei der Projektentwicklung von Immobilien sind vorteilhaft.
Weitere Informationen finden Sie unter www.gwk-germany.com und Projektleiter m/w
Wir freuen uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Angabe des frühestmögliche
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